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By Günther Just

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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29a---c), wie auch schlieBlich beides zusammen. 29), lieBen sich auf dem Wege gesonderter Aufzucht von Nachkommen einzelner Kopfchen zwei Rassen isolieren, deren eine (A) 13 und deren andere (B) 21 Randbluten als durchaus typische Zahl gab. Durch Ernahrung verschiedenen Giitegrades lieBen sich gleichfalls bei Chrysanthemum sehr verschieden hohe Randbliitenzahlen erzielen. 8. Biologische Auswertung einer Zwei- oder Mehrgipfeligkeit. Verschiedene Er bve ranlagung und verschiedener Ernahrungs- oder sonstiger physiologischer Zustand von Individuen kann, wie fur die Randbliitenzahlen soeben (unter7) ausgefiihrt, eineZwei- oder Mehrgipfeligkeit eines Variationspolygons zur Folge haben.

24 b). Es finden sich also auf gleicher genischer Grundlage verschiedene Phanotypen. Der Fliigelbildungsvorgang ist von einem Umweltfaktor, der Entwicklungstemperatur, beeinfluBbar: er ist umweltlabil. Diese Umweltlabilitat auBert sich in zweifacher Weise: 3. Die Fliigel der bei zur Entwicklung ge30° Abb. 24b. Fliigeifonnen von vestigial-Fliegen aus verschiedenen Zuchttemperaturen. Die Buchstaben bekommenen vestigial-FIiezeichnen vergleichbare Punkte der Fliigel. ) als diejenigen der bei Zimmertemperatur erhaltenen Tiere: mit dem Ansteigen der Entwicklungstemperatur von 15-34° wachst die Fliigellange der vg vg- Tiere.

Mit anderen Worten: Der Variationsspielraum der yom typischen Wert am wenigsten abweichenden, der diesen Wert also am genauesten reprasentierenden Individuenhalfte ist durch Ql und Q3 gegeben. Wenn man diesen "Halftespielraum" (Q3 - Ql) halbiert, also den Viertelspielraum oder das Quartil (Q) bildet Q_ - Q3-QJ..... 2 so erhalt man damit ein VariationsmaB, das in Beziehung zur Mediane ahnliche Dienste leistet wie die Streuung in Beziehung zum Mittelwert. Zufallsappara t. Schiefheit. 27 ± a zu berechnen, wie wir es getan haben, kann man auch ± Q berechnen, wie es in der englisch geschriebenen Literatur gern Statt M Med geschieht.

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